Kurzurlaub in der Schweiz - Juni 2012
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Im Südwesten der Schweiz liegt das mittelalterliche Städtchen Greyerz oder Gruyeres. Inmitten einer malerischen Berglandschaft  auf einem
isolierten Hügel bietet diese befestigte Stadt herrliche Fotomotive. Greyerz ist für uns zugleich der Ausgangspunkt für sehr schöne Ausflüge,
weil die Stadt in der Nähe des Genfer Sees gelegen ist.

Wir haben die drei Tage genutzt, die herrliche Küche kennenzulernen. In Greyerz dreht sich fast alles um Käse und das Käsefondue schmeckt
inmitten dieser "Käsehauptstadt" gleich doppelt so gut. Auch ein Ausflug nach Genf und nach Montreau war geplant.

Gruyere

Der Blick von unserem Hotel aus auf die mittelalterliche Kirche der Stadt Greyerz.

Greyerz

Greyerz besteht nur aus einer Straße mit gemütlichen Restaurants und netten Souvenierläden. Der Blick vom Schloss aus zeigt die herrliche Lage
inmitten einer malerischen Bergwelt.

Greyerz Ortszentrum

Das Schloss von Greyerz - es beinhaltet eine höchst eindrucksvolle Ausstellung, die man dort sicher nicht erwartet ....

Schloss von Greyerz

Jeder, der ALIEN gesehen hat, erkennt in dieser Bar die Handschrift von HR Giger - ein etwas extremer Künster aber durch und durch
faszinierend. In der Bar gegenüber dem Museum findet man sich im Alienschiff wieder, welches die Besatzung der Nostromo auf einem
unwirklichen Planeten gefunden hat.

Giger Bar in Greyerz

Die Phantasie von HR Giger ist wirklich gewöhnungsbedürftig ...

HR Giger Kindsköpfe

Neben dem Eingang schmückt eine interessante Plastik aus Metall das Museum.

Eingang des Museums von HR Giger

Faszinierend sind die Phantasien von HR Giger allemal ...

Plastik von HR Giger

Nach einem herrlichen Abendessen und einer wunderbaren Nachtruhe, die von zirpen der Grillen untermalt wurde, haben wir
uns am nächsten Tag nach Genf aufgemacht. Das Wetter hat uns eine traumhafte Fernsicht beschert.

Genf mit Blick auf die Alpen

Die Uferpromenade von Genf lädt zum ausgiebigen Spazieren ein und oft hat man einen herrlichen Ausblick auf die prachtvollen
Gebäude der Stadt.

Skyline von Genf

Der Jet d´eau ist eines der Wahrzeichen von Genf. Bis zu 140 Meter hoch schleudert die Pumpe seit 1891 das Wasser in die Luft.

Jet d´eau in Genf

Am Ende der langen Uferpromenade lädt La Grange, ein weitläufiger Park, zum Entspannen ein. Ein herrlicher Rosengarten
bezaubert nicht nur die Augen, sondern auch die Nase mit herrlichem Duft.

Genf Rosengarten

Als Gärtner kann man die Genfer nur um das milde und pflanzenfreundliche Klima beneiden - und den Blick einfach nur genießen.

Rosen in La Grange

Nach dem Spaziergang haben wir uns natürlich mit einer Spezialität gestärkt, mit dem "filet de perche" - Barschfilet frisch aus
dem Genfer See, wie uns versichert wurde ... herrlich - ein Gaumenschmaus! Danach haben wir uns wieder zurück nach
Greyerz aufgemacht, wo wir nach einem entspannten Spaziergang uns wieder der einheimischen Küche gewidmet haben. Nun,
man lernt ein Land auch sehr gut durch den Magen kennen und es ist nicht der unangenehmste Weg, sich "fremde Kulturen"
einzuverleiben.

Am letzten Tag unseres Aufenthaltes haben wir uns Montreux vorgenommen. Diese Stadt ist durch ihre Musikfestivals
bekannt und hat eine wunderschöne Hafenpromenade. Das Wetter hat zwar nicht mehr so mitgespielt aber trotzdem ist die
Stadt ein wirkliches Erlebnis gewesen.

Hafenpromenade von Montreux

Das Grand Hotel in Montreux - ein prachtvoller Bau ...

Grand Hotel in Montreux

Montreux hat ein besonders mildes Klima, selbst im Winter gehen die Temperaturen, trotz der Nähe der Berge, nicht allzuweit
in den Keller. Entsprechend üppig sind auch die Gärten der wunderschönen Villen.

Villa in Montreux

Die aufziehenden Wolken haben einen geheimnisvollen Blick auf die SHMS, eine Hotelmanagement Schule, gestattet.

Blick in die Berge

Am frühen Nachmittag haben sich dann die letzten Sonnenstrahlen verabschiedet und es hat Dauerregen eingesetzt. Kein Problem, ein paar
gemütliche Stunden im Hotel bei einem guten Roman haben auch nicht geschadet. Und am Abend haben wir uns natürlich wieder ausgiebig
der einheimischen Küche gewidmet. Natürlich standesgemäß für den letzten Abend in der Schweiz ... ein gescheites Käsefondue ...

Es waren nur zwei volle Tage in diesem schönen Flecken Europas aber in dieser kurzen Zeit haben wir eine Menge schöner Eindrücke
sammeln können und darüber hinaus noch eine Gewissheit ... Wir kommen wieder !

Wolfi Ransburg


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