Kurzurlaub in der Toskana - Pisa
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Während unserer Heimreise nach München machen wir noch einen kurzen Zwischenstopp in Pisa. Nun ja - nicht ganz - wir schauen uns eigentlich nur das an, wofür Pisa weltbekannt ist - den schiefen Turm.

Panorama Schiefer Tum und der Dom

Nicht weniger eindrucksvoll, als der schiefer Turm, ist auch der Dom.


Campanile - Schiefer Turm

Der Bau des schiefen Turms wurde im Jahr 1173 begonnen. Durch den morastigen und weichen Untergrund, begann sich der Turm schon während des Baues zu neigen. Der schwere Carrara Marmor hat das Erdreich einfach zusammen gedrückt. Mittlerweile wurde die ständig stärker werdende Neigung durch aufwendige Sanierungsmaßnahmen gebremst.


Der schiefe Turm

Auch aus der Nähe ist der Turm beeindruckend - weniger wegen seiner Schieflage, eher wegen der Pracht und feinen Verarbeitung, die dieses über 800 Jahre alte Gebäude ausstrahlt.


Der Dom zu Pisa

Der Dom selbst ist nicht weniger majestätisch, wie der Turm im Hintergrund. Wenn man genau hinschaut, dann hat auch der Turm viele schiefe Kanten.


Dachverzierung des Doms

Auch der Dom beeindruckt durch filigrane Verzierungen


Madonna Statue am Dachgiebel

Am Dachgiebel des Doms wacht die Madonnna über das Geschehen.


Seitenteil in der Mauer

Auch die Mauer, welche die Gebäude zum Teil eingrenzt ist aufwendig verziert.


Gesicht in der Mauer

In der Mauer sind spannende Gesichter eingearbeitet - eher abschreckend aber faszinierend.

Nun, auch die gut 2 Stunden in Pisa haben sich gelohnt. Bei kuscheligen 33° verlassen wir Pisa, um wenige Stunden später bei weniger kuscheligen 7.5° am Brenner heimatliche Gefilde zu betreten. In München empfängt uns Dauerregen - welch ein Kontrast!
 

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